VDT und IGVW mit am Tisch bei „Make Listening Safe“

Schätzungsweise mehr als eine Milliarde junger Menschen sind weltweit durch unsichere Hörpraktiken von Hörverlust bedroht. Als Reaktion auf dieses wachsende Gesundheitsproblem hat die WHO 2015 die Initiative „Make Listening Safe“ ins Leben gerufen. Um Hörverlust entgegenzuwirken und sicheres Hören zu ermöglichen, hat die WHO drei Strategien entwickelt, bei denen es um die Schaffung evidenzbasierter Standards, einer Stärkung des Bewusstseins und Investition in die Forschung geht.

Dazu organisiert die WHO zusammen mit der ITU regelmäßig Konsultationen mit Experten aus dem Bereich Hören und Schall, Organisationen der Zivilgesellschaft, Berufsgruppen, dem Privatsektor und Jugendgruppen. In diesem Jahr sind VDT, IGVW und das ESSENCE-Projekt vertreten durch Jörn Nettingsmeier mit am Diskussionstisch im Hauptquartier der WHO in Genf.

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